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Maueropfer

Tod an der Mauer

Maueropfer-Datenbank

Zwischen dem Mauerbau 1961 und der Öffnung der Grenzen im November 1989 gab es an der Grenze zu West-Berlin zahlreiche Fluchtversuche. Viele von ihnen endeten tödlich. Hier wird der Versuch unternommen, einen Überblick über die Opfer der Mauer zu geben. Dabei beschränken wir uns auf diejenigen, die an der Grenze nach West-Berlin ums Leben gekommen sind, also sowohl an der innerstädtischen Mauer, als auch an der Grenze von West-Berlin zur DDR.
Aufgeführt werden jedoch nicht nur Flüchtlinge, sondern auch die Menschen, die aufgrund der Existenz der Mauer ihr Leben verloren, wie z.B. die Kinder, die in der zu Ost-Berlin gehörenden Spree ertranken, weil ihnen von der westlichen Seite aus niemand helfen durfte.

Mehr Informationen zu Mauertoten in Berlin unter Chronik der Mauer

Es geschah in Berlin am 23.02.

  • 1930 Der Zuhälter und SA-Führer Horst Wessel stirbt nach einer Auseinandersetzung, bei der er am 14. Januar angeschossen wurde. Die Nazis machten ihn danach zum Märtyrer.
  • 1933 Im Sportpalast findet mit 15.000 Teilnehmern die letzte legale Kundgebung der KPD statt. Währenddessen besetzt die Polizei die Parteizentrale der KPD am Bülowplatz (heute Rosa-Luxemburg-Platz).
  • 1975 Großfeuer im Hotel Hilton in der Budapester Straße (heute Hotel Intercontinental).

  • Die Geschichte der Brunnenstraße Eine Reise durch die Ackerstraße
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